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Ferro Frost: Die dem Echo trotzen
Das Buch enthält einige ungewöhnliche Ansätze, erfüllt insgesamt aber viele Genrekonventionen. Es ist angenehm zu lesen und die Figuren funktionieren, für mich hätte es aber mehr Innovation und vor allem ein stringenterer Spannungsbogen sein dürfen. Schreibstil: Der Schreibstil ist flüssig, die Dialoge schlagfertig. Das hat für mich also funktioniert. Hin und wieder gab es ein paar Wortwiederholungen und auch einprägsamere Bilder hätte es geben können, aber der Text war a

Wanderdrache
4. Sept.3 Min. Lesezeit


Kornelia Schmid: Tempelfeuer (Kurzgeschichten aus fernen Welten 3)
Dieser dritte Kurzgeschichtenband der Autorin kann das Niveau der beiden Vorgänger „Goldlichtrisse“ und „Kristallstarre“ halten. Die Zusammenstellung ist vielfältig, unterhaltsam und mit Tiefgang. Schreibstil und Struktur: Hier gibt es kaum etwas zu meckern. Die Geschichten sind atmosphärisch und erzeugen Bilder beim Lesen. Eine Geschichte ist in Form eines Reisejournals geschrieben, was ebenso gut funktioniert wie die anderen Geschichten. Kunstvoll gestaltet ist vor alle

Wanderdrache
1. Juni1 Min. Lesezeit


Kornelia Schmid: Der Palast im Regen
Der Roman ist eine unabhängig lesbare Fortsetzung von „Das Licht hinter dem Wind“. Für mich hat das Konzept gut funktioniert – vor allem das Setting hat mich überzeugt. Schreibstil: Wie üblich routiniert und bildhaft. Die Atmosphäre der ungewöhnlichen Schauplätze kam auf jeden Fall gut rüber. 5 Sterne Charaktere: Sveno ist ja bereits aus der Trilogie bekannt und hat da schon gut funktioniert. Man merkt hier, dass er ein wenig reifer geworden ist, was ihn auch ein we

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6. Mai2 Min. Lesezeit


Martina Volnhals: Tiefblaue Schatten (Die Lichtburg-Chroniken 4)
Der vierte Band bleibt auf dem Niveau des vorherigen. Die fehlende Perspektive von Squan wird hier aufgeholt. Ansonsten werden einige Fragen geklärt. Schreibstil: Auch diesmal las sich der Text flüssig und bildhaft, kränkelte stellenweise vielleicht ein kleines bisschen an Wortwiederholungen (und Kommasetzung), aber insgesamt kam ich sehr gut durch. 4,5 Sterne Charaktere: Die Charaktere bleiben weiterhin individuell genug, damit man ihnen folgen möchte, aber nicht a

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5. Mai2 Min. Lesezeit


Malte Schiefer: Stahl und Asche (Der Untergang Ijarias 2)
Die Fortsetzung der Reihe schließt nicht unmittelbar an die Handlung von Band 1 an, sondern erzählt von anderen, zum Teil bekannten Figuren, deckt dabei aber Konflikte auf, die für die Gesamtreihe sicherlich wichtig sind. Im Prinzip ist dieser Band unabhängig lesbar, aber es drängt sich doch auf, sich danach mehr mit der Welt zu beschäftigen, weil nicht alles gelöst wird. Schreibstil: Der Roman liest sich flüssig und bildhaft. In Band 1 hatte ich noch ein paar Kleinigkeit

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29. Apr.2 Min. Lesezeit


Vitor O. D. Pielgream: Braahak Rabenauge (Die Schatten von Dunthrak 1)
Der Roman verbindet klassische Fantasyelemente mit einer Krimihandlung. Das funktioniert wunderbar und hebt das Buch auch von anderen typischen High-Fantasy-Romanen ab. Schreibstil: Der Schreibstil ist individuell auf die Figur von Braahak ausgerichtet, wodurch eine eigene Erzählstimme entsteht. Auch sind die Beschreibungen bildhaft und vermitteln eine dichte Atmosphäre. Ein paar kleine Stolpersteine gibt es: Manchmal Brüche in der Perspektive oder Wechsel des Tempus, des

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16. März2 Min. Lesezeit


T. P. Harlow: Die Kinder der Trauer (Die Klingensänger-Saga 1)
Dieses Buch ist ein Ziegelstein. Über 700 Seiten, großes Format. Für einen klassischen High-Fantasy-Roman ist dieser Umfang aber durchaus nicht ungewöhnlich. Denn genau darum handelt es sich bei dem Buch. Schreibstil: Der Text liest sich flüssig. Manchmal gab es Stellen, die mir ein wenig zu gekünstelt wirkten (am Anfang mehr, gegen Ende weniger). Aber dann gab es auch wieder gute Passagen mit einer gewissen Bildhaftigkeit. Ich schwanken zwischen 4 und 4,5 Sternen. Ich ge

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21. Jan.3 Min. Lesezeit


Janne Birk: Ruf des Eises (Druidenerbe 1)
Dieses Buch ist unglaublich lang. Seitenmäßig (644) wäre das für High Fantasy nicht wild, aber gefühlt waren es eher 6440, weil die Handlung wahnsinnig langsam erzählt wurde. In meinen Augen wäre hier weniger definitiv mehr gewesen – Tempo hätte sehr gut getan. Schreibstil: Der Schreibstil ist solide. Es gab keine Stolpersteine, der Text las sich flüssig. Positiv auch die vielen Details, die das Setting spezifisch ausgestalten. Allerdings fehlte mir eine gewisse Kunstfert

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30. Okt. 20252 Min. Lesezeit


Lucas Falk: Der Pfad nach Manjuna (Die gestohlene Sonne 1)
Dieser Reihenauftakt zeichnet sich durch gutes Handwerk und eine eigenwillige Atmosphäre aus. Dass dabei viele Fragen offenbleiben, gehört zum Konzept. Schreibstil: Der Text liest sich flüssig, ohne Stolpersteine. Es wird bildhaft beschrieben, auch mit schönen Metaphern. Die Dialoge sind rund. 5 Sterne Charaktere: Die Handlung wird aus drei Perspektiven erzählt. Die Figuren sind allesamt interessant, individuell und ausgearbeitet. Vor allem Maus wird mir im Gedächtn

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21. Okt. 20252 Min. Lesezeit


Gipfelbasilisk: Die Entstehung der Chroniken (Myzelchroniken 1)
Ein Fantasybuch über Pilze ist mal was anderes. Der Roman zählt nur ca. 240 Seiten, aber die waren unterhaltsam, wenn auch nicht komplex....

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1. Okt. 20252 Min. Lesezeit


F. L. Rosenthal: Kuariland (Der Mondfinder 1)
Hier geht es um eine Flucht bzw. eine Reise durch die Natur, die auch ein paar Geheimnisse offenlegt. Der Roman ist actionreich – für...

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29. Sept. 20252 Min. Lesezeit


Kornelia Schmid: Die Stimme im Licht
Ich kannte die drei anderen Romane der Autorin und wusste, dass es sich bei „Die Stimme im Licht“ um ein Prequel handelt. Bei so etwas besteht ja immer eine gewisse Gefahr, dass es schwächer ist als das Original und nur Fans auf ihre Kosten kommen. Das war hier definitiv nicht der Fall. Das Buch steht für sich und ist lesenswert. Schreibstil: Der Schreibstil ist flüssig. Mit schönen Bildern und Details entsteht Atmosphäre. Die einzelnen Figuren besitzen eigene Erzählstimm

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5. Sept. 20252 Min. Lesezeit


Malte Schiefer: Die Schatten erheben sich (Der Untergang Ijarias 1)
Klassische Fantasy mit Drachenreitern, mysteriösen Magiern, Verschwörungen, Rebellen und ein paar Geheimnissen. Insgesamt ein gutes Buch, das sich aber etwas Zeit lässt. Schreibstil: Der Text liest sich flüssig. Es gab ein paar Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind, aber nichts, was den Lesefluss wirklich beeinträchtigen würde. Was ich mir noch gewünscht hätte, wären ein paar interessante Metaphern und Bilder. Ansonsten auch noch positiv und bei Selfpublishing-Büchern

Wanderdrache
28. Juni 20252 Min. Lesezeit


Kaja Evert: Lehrer der Intrigen
Mit dem alten Rom zeichnet der Roman eine wenig beschriebene Fantasyumgebung, die ohne Magie auskommt. Dabei geht es um Politik, vor...

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9. Juni 20252 Min. Lesezeit


Greg Walters: Bestias (Die Bestien Chroniken 1)
Der Roman spielt in einem unkonventionellen Setting und ist durch und durch solide. Für meinen Geschmack hätte er aber komplexer sein...

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7. Juni 20252 Min. Lesezeit


Ann-Kathrin Karschnick: Kumara – Die Legende der verlorenen Freiheit
Der Roman hat ein interessantes Setting und ist solide umgesetzt. Für mich mangelte es deutlich an Spannung, was aber der fehlenden...

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8. Apr. 20253 Min. Lesezeit


Martina Volnhals: Knochenbleiche Federn (Die Lichtburg-Chroniken 3)
Von dieser Reihe hatte mir Band 1 gut gefallen, Band 2 leider weniger. Es hing nun also an Band 3, ob ich die „Lichtburg-Chroniken“ weiterverfolge oder nicht. Und tatsächlich fand ich dieses Buch auch wieder deutlich besser als den schwächeren letzten Band. Schreibstil: Den letzten Bänden habe ich hier 4 Sterne gegeben. Ich weiß nicht, ob der Schreibstil hier nun tatsächlich bildhafter geworden ist oder ob ich in einer anderen Gemütsverfassung bin oder ob ich meinen Vergl

Wanderdrache
22. Feb. 20252 Min. Lesezeit


Kaja Evert: Klinge & Blutmagie
Handwerklich ist das Buch definitiv gut gemacht, inhaltlich hat es mich nicht ganz abgeholt. Zum Ende hin fand ich es wieder stärker. ...

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4. Feb. 20253 Min. Lesezeit


Thomas M. Adler: Die Silben der Magie
Die Leseprobe hat mich nicht umgehauen, aber mich hat das Thema „Linguistik“ und das Südseesetting interessiert, also habe ich mir das Buch gekauft. Schreibstil: Der Schreibstil ist im Wesentlichen in Ordnung. Ich vermisse die Metaphern und bildhaften Vergleiche. Manchmal gibt es auch Redundanzen („klopften und hämmerten“), fehlende Präzision („nicht allzu gut duften“ statt „stinken“), Relativierungen („recht kalt“, „nicht sonderlich gut“), Passivkonstruktionen („ihnen mu

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5. Jan. 20253 Min. Lesezeit


Kaja Evert: Krähenritter
Nachdem mir „Dornenritter“ gut gefallen hat, habe ich mir natürlich auch „Krähenritter“ geholt. An den Vorgänger kommt der Kurzroman aber...

Wanderdrache
12. Nov. 20242 Min. Lesezeit
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